Live aus London: B&O Play - so wollen Künstler gehört werden
Mit den zwei Kopfhörermodellen BeoPlay H3 und H6 sieht Sound gut aus.
Im typischen B&O-Look-n-Feel soll auch ein junges Publikum seinen Spaß am anspruchsvollen und authentischen Sound haben. BeoPlay H3 heißt der nächste Sound-Ohrstöpsel, BeoPlay H6 der Kopfhörer. Beide sind aus Aluminium getrieben und mit Leder komfortabel gemacht. Um die perfekte Passform und damit sound-akkurate Klangübertragung zu erzielen, hat man umfangreiche Studien an menschlichen Ohrmuscheln angestellt. Für die kleinen H3 hat man einen neuen Micro Bass Port entwickelt, der H6 wurde mit speziell angeordneten Neodym-Magneten und internem Bass Port ausgestattet. Und keine Frage, das Ziel der ganzen Arbeit war es, Musik noch besser, schöner und klanglich gediegener in die Ohren der Zuhörer fließen zu lassen.
Präsentation in der Londoner Yellow Lounge
Bei der Vorstellung der neuen Phones in der Londoner Yellow Lounge hörte sich das so an: "Wir haben unseren Entwicklern und Designern absolut freie Hand gelassen - ohne Kompromisse", sagte der B&O Play-Vizepräsident Henrik Taudorf Lorensen. "Das war natürlich ein Wagnis, weil man nie genau weiß, was in so einem Fall heraus kommt. Aber wir wollten den Benutzern unserer BeoPlay-Lautsprecher herausragend hohe Klangqualität und einmaliges Design bieten." Den Design-Part an der Entwicklung hat der dänische Industrie-Designer Jokob Wagner übernommen. Die Akustik- und Elektronik-Bausteine kommen von B&O.
Stil ist gefragt
Also: Keine weißen Ohrstöpsel mehr, und auch keine quietschbunten. Hier ist Stil gefragt: mattes Elfenbein und Schwarz, jeweils mit Alu kombiniert, mal gebürstet, mal mattiert. Und das Leder - babyweich und anschmiegsam. So soll es sein. Ab Mai sind BeoPlay H3 und H6 in ausgewählten Bang & Olufsen-Stores zu haben - um ca. 240 bzw. 400 Euro.
Im typischen B&O-Look-n-Feel soll auch ein junges Publikum seinen Spaß am anspruchsvollen und authentischen Sound haben. BeoPlay H3 heißt der nächste Sound-Ohrstöpsel, BeoPlay H6 der Kopfhörer. Beide sind aus Aluminium getrieben und mit Leder komfortabel gemacht. Um die perfekte Passform und damit sound-akkurate Klangübertragung zu erzielen, hat man umfangreiche Studien an menschlichen Ohrmuscheln angestellt. Für die kleinen H3 hat man einen neuen Micro Bass Port entwickelt, der H6 wurde mit speziell angeordneten Neodym-Magneten und internem Bass Port ausgestattet. Und keine Frage, das Ziel der ganzen Arbeit war es, Musik noch besser, schöner und klanglich gediegener in die Ohren der Zuhörer fließen zu lassen.
Präsentation in der Londoner Yellow Lounge
Bei der Vorstellung der neuen Phones in der Londoner Yellow Lounge hörte sich das so an: "Wir haben unseren Entwicklern und Designern absolut freie Hand gelassen - ohne Kompromisse", sagte der B&O Play-Vizepräsident Henrik Taudorf Lorensen. "Das war natürlich ein Wagnis, weil man nie genau weiß, was in so einem Fall heraus kommt. Aber wir wollten den Benutzern unserer BeoPlay-Lautsprecher herausragend hohe Klangqualität und einmaliges Design bieten." Den Design-Part an der Entwicklung hat der dänische Industrie-Designer Jokob Wagner übernommen. Die Akustik- und Elektronik-Bausteine kommen von B&O.
Stil ist gefragt
Also: Keine weißen Ohrstöpsel mehr, und auch keine quietschbunten. Hier ist Stil gefragt: mattes Elfenbein und Schwarz, jeweils mit Alu kombiniert, mal gebürstet, mal mattiert. Und das Leder - babyweich und anschmiegsam. So soll es sein. Ab Mai sind BeoPlay H3 und H6 in ausgewählten Bang & Olufsen-Stores zu haben - um ca. 240 bzw. 400 Euro.